Pressemitteilungen

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet Ihnen eine Vielfalt an Tipps und Informationen, um Sie beim Energiesparen zu unterstützen. Hier finden Sie die aktuellen Pressemitteilungen rund um die Themen Energiesparen, Wärmedämmung, moderne Heiztechnik und erneuerbare Energien.


Vater hebt lachenden Jungen mit Fußball vor Haus mit Solaranlage © Altrendo Images/Shutterstock

Neue Regeln und Ende der Förderung von Photovoltaik ab dem Jahr 2027

Wer noch im Jahr 2026 eine Photovoltaikanlage in Betrieb nehmen möchte, sollte sich beeilen. Ab dem Jahr 2027 plant der Gesetzgeber grundlegende Änderungen bei der Vergütung von Solarstrom. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale empfiehlt deshalb, die Wirtschaftlichkeit einer Anlage sorgfältig zu prüfen. Welche Änderungen vorgesehen sind und welche Folgen sie für Verbraucher:innen haben können, erläutert Martin Brandis, Experte der Energieberatung der Verbraucherzentrale. Er erklärt außerdem, worauf Haushalte bei der Planung einer Photovoltaikanlage achten sollten.

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Rotes Papierhaus neben Münzstapeln, Person tippt auf Taschenrechner © Tero Vesalainen/Shutterstock

Neue Regeln zur Förderung

Antragstellung ab 21. Juli möglich. Energieberatung der Verbraucherzentrale rät auch mit dem kommenden Gebäudemodernisierungsgesetz zum Wechsel auf erneuerbare Energien. Die neuen Förderungen bleiben attraktiv.

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Ein Handwerker dämmt eine Dachschräge © Speed Kingz/Shutterstock

Wärmedämmung kann auch bei Hitze helfen.

Viele denken bei Dämmung nur an den Winter. Doch gute Dämmung ist ein Ganzjahresgewinn: Sie schützt nicht nur vor Kälte, sondern kann auch einen Teil der Sommerhitze draußen halten. Wie das funktioniert, und worauf Verbraucher:innen achten sollten, erklärt die Energieberatung der Verbraucherzentrale verständlich und auf den Punkt.

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Archiv


Hand regelt Heizkörperthermostat und Smartphone-App mit Temperaturanzeige © Andrey_Popov/Shutterstock

Heizkosten senken – Energieberatung hilft

Die Heizkosten steigen und belasten viele Haushalte. Doch wer jetzt handelt, kann viel Geld sparen und gleichzeitig das Klima schützen. Die Verbraucherzentrale bietet kostenlose Energieberatung an und zeigt, wie sich mit einfachen Maßnahmen die Heizkosten deutlich senken lassen.

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Ein Großvater handwerkert zusammen mit seinem Enkel © Dragana Gordic/Shutterstock

Energieberatung der Verbraucherzentrale startet bundesweite Kampagne zum Heizungstausch

Die Energieberatung der Verbraucherzentrale ruft mit ihrer neuen Kampagne „Heizung raus – Zukunft rein!“ zum Umdenken beim Heizen auf. Ziel ist es, Hauseigentümer:innen und Vermieter:innen bei der Modernisierung ihrer Heizungsanlagen zu unterstützen – unabhängig, kompetent und kostengünstig.

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Zwei Personen lehnen spielerisch an einer laufenden Waschmaschine © VG Stockstudio/Shutterstock

Diese Geräte fressen Ihr Geld – Energieprofi warnt!

Die Strompreise steigen und werden für viele Haushalte zur Belastung. Doch es gibt gute Nachrichten: Schon mit kleinen Veränderungen im Alltag lässt sich viel Energie – und damit Geld – sparen. Energieexperte Martin Brandis von der Verbraucherzentrale entlarvt die größten Stromfresser in Wohnungen und gibt Tipps, mit denen die Stromkosten deutlich sinken werden.

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Energieberatung: Lassen Sie sich online oder per Telefon beraten © Sfio Cracho/Shutterstock

Stromverbrauch nicht nur mit EU-Label im Blick behalten

Mit dem EU-Energielabel lässt sich die Energieeffizienz von vielen Geräten wie Waschmaschinen und Kühlschränken vergleichen. Wer beim Neukauf auf das Label achtet, spart langfristig Verbrauchskosten ein. Am 20. Juni 2025 kam ein weiteres hinzu: für Smartphones und Tablets. Aber das Label ist nicht alles, weiß Martin Brandis, Experte bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale, und gibt Einschätzungen zum Energielabel sowie Stromsparen bei neuen und vorhandenen Geräten.

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Ein Holzhaus mit einem Gründach © Josef Kubes/Shutterstock

Schutz vor Hitze: Hausbegrünung hilft

Angesichts steigender Temperaturen birgt der Sommer zunehmend heißere Tage oder Hitzewellen. Der Bedarf an effektiven Hitzeschutzmaßnahmen wird dringlicher. Auch in Wohnräumen belastet Überhitzung die Menschen erheblich. Insbesondere ältere, nicht ausreichend wärmegedämmte, Gebäude sind betroffen. Klimaanlagen versprechen zwar Abhilfe, verbrauchen aber vergleichsweise viel Energie. Gänzlich ohne Strom können Hitzeschutzmaßnahmen direkt am Gebäude helfen, die Innentemperaturen zu senken. Zu den wirksamsten gehören äußerer Sonnenschutz bei Fenstern und nachträgliche Wärmedämmungen. Eine Hilfe können Pflanzen an der Fassade oder auf dem Dach sein, um das Haus kühler zu halten. Im Garten werfen sie zudem Schatten und können Temperaturen durch Wasserverdunstung reduzieren.

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