Heizkostenabrechnung

Zahlen Sie zu viel fürs Heizen?

Alle Jahre wieder stockt Ihnen der Atem, wenn die Heizkostenabrechnung ins Haus flattert? Obwohl der Winter mild war, müssen Sie trotzdem nachzahlen? Oder geben Sie jährlich mehr als 12 Euro pro Quadratmeter aus, um es in Ihrer Wohnung gemütlich warm zu haben?

Die Heizkostenabrechnung ist für viele Mieter ein Buch mit sieben Siegeln und häufig fehlerbehaftet. Spätestens wenn hohen Nachzahlungen ins Haus flattern, ist es wichtig, seine Heizkostenabrechnung zu verstehen und zu wissen, was der Vermieter berechnen und was auf der Abrechnung stehen darf.

Bringen Sie Ihre Heizkostenabrechnung mit und wir klären alle Fragen und begeben uns mit Ihnen auf die Suche nach Sparpotenzialen und Wegen, die Kosten mit einfachen Mitteln zu senken. Brauchen Sie einen anbieterneutralen Rat zur passenden Heiztechnik, zu sinnvollen bautechnischen Maßnahmen oder einer zukunftsfähigen Energieversorgung? Auch in diesem Fall helfen wir Ihnen gern weiter.

Mit den folgenden fünf Tipps können Sie Ihre Heizkosten sofort zähmen:

  • Senken Sie die Raumtemperatur, wenn Sie nicht zu Hause sind.
  • Für alle Technik-Fans gibt’s auch hier die passende Unterstützung: Elektronische Thermostatventile senken die Raumtemperatur automatisch, wenn niemand zu Hause ist und lassen sie pünktlich zum Eintreffen in der Wohnung wieder ansteigen.
  • Die Höhe der Heizkosten hängt auch von der Qualität der Wärmedämmung und Fenster, von der Heiztechnik und vom verwendeten Energieträger ab – fragen Sie Ihren Energieberater vor Ort.
  • In vielen Wohnungen trägt insbesondere der Warmwasserverbrauch zu hohen Kosten bei. Sparbrauseköpfe oder Perlatoren, einfach und schnell angebracht, reduzieren den Warmwasserverbrauch.
  • Werden Sie nicht erst skeptisch, wenn Sie nachzahlen sollen. Auch mit einem Guthaben können die Heizkosten zu hoch sein.